Philosophie

Herrmanns Philosophie

Herrmanns Philosophie

 

 

Für alles, was man liebt will, man nur das Beste. Daher haben wir Herrmanns entwickelt.

Wir glauben, dass jedes Tier ein Recht auf artgerechtes Leben hat. Kein Hund und keine Katze hat es verdient, wie ein Mensch behandelt zu werden. Das schließt eine natürliche, artgerechte Ernährung ein.

Da auch Nutztiere nicht wie Ware behandelt werden sollen, kaufen wir unsere Tiere bei Lieferanten, die das Bio Siegel tragen. Unsere Produktion trägt das Zeichen des Biokreises.

Das heißt, daß Aufzucht, Haltung und auch Schlachtung nach ethischen Gesichtspunkten erfolgt, die wir für sinnvoll erachten - denn Tierliebe ist nicht auf das eigene Tier beschränkt.

Die Qualität der Rohware schlägt sich in unseren Produkten nieder: die Schlachttiere wurden nicht mit Hormonen behandelt, die für schnelleres Wachstum und mehr Fleischansatz sorgen. Auf Antibiotika kann bei artgerechter Tierhaltung verzichtet werden. Da unsere Lieferanten wenn überhaupt nur kurze Wege zur Schlachtung brauchen, schütten die Tiere nicht in unnötigem Schlachtstress Hormone aus.

Das Ergebnis ist für das eigene Tier überzeugend - und für die Nutztiere fair.

 

 

Jedes Jahr sind viele Hunde aus den unterschiedlichsten Tierschutzorganisationen bei uns gelandet. Gemeinsam hatten fast alle eines: sie waren krank. Ob parasitenbefallen, nicht entwurmt oder einfach mit kaputter Darmflora aufgrund Fehl- oder Unterernährung hatten alle das Problem, daß die auf dem Markt zur Verfügung stehende Tiernahrung wieder zu Durchfall geführt hat.

Einige waren sogar im Tierschutz gelandet, weil man sich wegen allergischer Reaktionen oder unschöner Hautveränderungen ihrer entledigt hat. Daher wurde bei Gasttieren immer gekocht - ein etwas schwieriges Unterfangen wenn man die Anzahl der Tiere bedenkt, die hier häufig umhersprang. Da der Auslöser von Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten meist Binde- oder Kuttermittel sind, die das beim Kochen des Fleisches austretende Wasser optisch ansprechender machen sollen, wollten wir weniger für das Auge des Tierhalters sorgen als für die Gesundheit des Vierbeiners.

Auch Phosphate, die das Produkt schnittfester machen, wollen wir nicht einsetzen. Zudem finden wir es unfair, daß das Haustier, das in seinem Halter eine Lobby hinter sich hat, auf Kosten der artgerechten Haltung eines Nutztieres sein Dasein genießen darf.

Deshalb war uns klar, daß wir auf artgerechte Haltung und Schlachtung der Tiere achten wollten, die unsere Rohware liefern. Beutetiere hat es schon in Urzeiten gegeben, den wenig ethischen Umgang damit, der in der konventionellen Haltung praktiziert wird, nicht. So war die Idee geboren: ein natürliches Futter aus Biofleisch ohne Bindemittel, ohne Knochenmehl und undeklarierte Nebenerzeugnisse, ohne genmanipulierte Substanzen, ohne Geschmacksverstärker - nur Fleisch !